Über Tra.Ku.La.

Wer sind wir?

Wir verstehen uns als Teil dieser weltweiten Bewegung, die global vernetzt ist und von der wir uns wünschen, dass sie sich auch hier in Kulmbach entfaltet.


Die Transition-Town-Bewegung ist eine offene und solidarische Gruppe.


Mitmachen kann jeder, unabhängig von Alter, Herkunft, Einkommen oder sozialem Status.

Was uns bewegt?

Unser Motto ist: Jetzt. Einfach. Machen.


Wir verlieren uns nicht in endlosen Debatten über die besten Vorgehensweisen, sondern wir schaffen Tatsachen. In Kulmbach gibt es bereits kleine Initiativen, die unsere Vision einer lebenswerten Zukunft teilen:


z.B. Natur- und Umweltschutz, Sharing-Initiativen oder Mobilität ohne fossile Ressourcen. Wir verstehen uns als Netzwerk - frei von Hierarchie und starren Strukturen - und wollen zwischen den einzelnen Initiativen
effektive Synergien schaffen, egal ob lokal begrenzt oder überregional vernetzt. Formelle Mitgliedschaften gibt es bei uns nicht.


Jeder einzelne kann sich und sein bestehendes Netzwerk bei uns einbringen und sofort loslegen. Niemand muss irgendwo austreten, um bei uns mitzumachen.

Freude am Wandel

Nicht wirtschaftliche Interessen werden bei uns gepflegt, sondern einzig die Freude am aktiven

Wandel.


Ein achtsames, respektvolles und wohlwollendes Miteinander ist für uns selbstverständlich.


Unsere Wege

  • Umweltschutz
  • Tauschen
  • Teilen
  • Reparieren
  • Helfen
  • Nachhaltigkeit  in Sachen Energie, Mobilität, Lebensmittel, Landwirtschaft uvm.
  • regionale Wirtschaftskreisläufe für nachhaltigen Konsum
  • Nachbarschaft
  • Familie
  • Gemeinschaft
  • Teilhabe
  • Eigenverantwortung
  • Transparenz
  • und vieles mehr

Wozu das Ganze?

Ich allein kann doch eh nichts bewirken! – Das sehen wir anders!

 

Es ist klar, dass unsere bisherige Lebensweise einer grundlgenden Überarbeitung bedarf, wenn wir diesen wunderschönen Planeten als einen lebenswerten Ort erhalten und ihn für unsere Nachwelt
schützen möchten.

 

Doch anstatt angesichts der düsteren Zukunftsprognosen
vor lauter Angst den Kopf in den Sand zu stecken und dem Irrglauben zu verfallen, dass ein Einzelner ja sowieso nichts ausrichten kann, packen wir es einfach an und stellen mit Freude fest, dass wir gemeinsam sehr wohl vieles erreichen können.


Sei es das Gründen von Genossenschaften zur lokalen Selbstversorgung, das Reparieren von kaputten Dingen, das Entdecken und Ausprobieren
von Methoden zur Plastikvermeidung oder das Überdenken unseres Konsumverhaltens und das Umsetzen im Alltag.


Es ist für jeden Einzelnen vieles möglich, denn Veränderung beginnt immer bei uns selbst.